Mein allererster Aktworkshop

Da ich gerade mein Bilderarchiv etwas umstrukturiere, habe ich von meinem ersten Aktworkshop, den ich 2005 besuchte, ein paar Bilder angeschaut.

Das war im Jahre 2005 bei Martin Zurmühle. Vor diesem Kurs besuchte ich schon mehrere Workshops zum Thema Studiofotografie und Portraitfotografie.
Ich kann mich noch genau erinnern, wie nervös ich damals war. Mir lief der Schweiss nur so herunter und ich war mit der ganzen Aufgabe noch ziemlich überfordert.
Model posieren, Licht setzen, Kamera bedienen, Gestaltungsregeln beachten usw. Wir waren vier Kursteilnehmer die sich mit dem fotografieren abwechselten.
Doch nach 10 Minuten war ich so fertig und Ideenlos, dass ich froh war wenn der nächste Teilnehmer zum fotografieren kam. Von Runde zu Runde ging es aber immer besser.

Dank der ruhigen Art und den klaren Erklärungen von Martin wurde mein erster Aktworkshop zu einem positiven Erlebnis. Es folgten (und folgen) noch viele Kurse und Workshops, denn in der Fotografie hat man nie ausgelernt.

Seit kanpp einem Jahr biete ich nun selbst Einsteiger Kurse zum Thema Studiofotografie für Portrait und Akt.
Aktuell führe ich hauptsächlich Einzelkurse durch. Der Kursteilnehmer, resp. die Kursteilnehmerin genisst dabei die volle Aufmerksamkeit.
Der Kurs ist zu 100% auf die Fragen und die Bedürfnisse der jeweiligen Teilnehmer abgestimmt. Das Schwergewicht liegt hauptsächlich beim fotografieren und weniger in der Theorie. So kommt man rasch zu guten Ergebnissen und man merk ob einem das Hobby gefällt.

Weitere Informationen zu meinen individuellen Fotostudio Portrait und Fotostudio Aktkurse findest Du hier >>>
Eine Aufnahme aus meinem allerersten Aktworkshop im Jahre 2005:

Bildbearbeitung Extrem

Heute habe ich ein Bild aus dem Shooting für den Wettbewerb “The Look of Switzerland” ausgesucht um dieses mit Photoshop intensiv zu bearbeiten.

Im Gegensatz zu der klassischen Analog-Fotografie hat die Digitalfotografie einen riesen Vorteil: Man kann die Bilder im Nachhinein digital nachbearbeiten.
Ich würde sogar behaupten, man MUSS die Bilder am Computer nachbearbeiten. Ich zeichne meine Bilder grundsätzlich nur im sogenannten RAW Format auf. Das bedeutet, dass die Aufnahme quasi im “Rohformat” aufgezeichnet wird. Solche Aufnahmen sind gegenüber dem gängigen JPG Format viel flauer und sogar etwas unschärfer. Zur RAW Fotografie und dessen Vorteile und Workflow gibt es eine grosse Anzahl an Fachbüchern. Darauf gehe ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter ein.

Dieses Beispiel soll einfach zeigen, wass man aus einer Outdoor Fotoshooting Aufnahme herausholen kann.
Natürlich kann man ein Bild auch kaputt Photoshoppen, wenn man einfach wild an den verschiedenen Reglern herumschraubt.
Doch ein bisschen Experimentierfreudigkeit gehört trotzdem dazu.

Man darf die Arbeit am Photoshop, also die Arbeit nach dem Fotoshooting nicht unterschätzen.
So können schnell mal ein bis zwei Stunden vergehen bis ein Bild schlussendlich passt.

Hier also die bearbeitete Aufnahme mit Angi auf dem Güterzug:

Und hier noch die unbearbeitete Aufnahme “Out of the Box”:

iPad App – Adobe Ideas

Durch einen Arbeitskollegen bin ich auf die iPad / iPhone App “Adobe Ideas” aufmerksam geworden.

Besonders auf dem iPad finde ich das Programm sehr hilfreich.
z.B. wenn man sich etwas vorstellen möchte oder Jemand anderem eine Idee zeigen möchte.
Als Beispiel habe ich mit dem iPad, direkt aus der Adeobe Ideas App ein Foto gemacht. Danach habe ich über das Bild mit Malstiften eine Skizze über das Foto gezeichnet.
Ich kann beliebige Farbsets zusammenstellen und dann mit einem in der Grösse varierbaren Pinsel meine Ideen über das Foto zeichnen.
Wenn was nicht passt mache ich den Schritt einfach rückgängig. Oder ich radiere einen Teil meiner Skizze mit dem Radiergummi weg.

Ist die Skizze fertig, kann ich sie in der Fotogalerie abspeichern oder per Mail an die gewünschte Adresse mailen.

So werde ich die App in Zukunft für meine Shooting Ideen benutzen. Wenn ich eine coole Location gefunden habe fotografiere ich diese und zeiche die Bildidee gleich über das Foto.
Oder ich nutze das Tool während einem Shooting zur Dokumentation in dem ich Notizen zu den Einstellungen direkt auf dem Foto notiere.

Eine detaillierte Beschreibung findest Du auf iTunes.

Hier ein Beispiel von unserer Baustelle Zuhause: Aufnahme mit Blick zum neu erstellen Nachbarshaus.

Und hier die Skizze mit einem Sichtschutzzaun um den Einblick auf den Whirlpoolbereich etwas zu mindern:

The Look of Switzerland – Top 300 erreicht

Mit Freude durfte ich heute erfahren, dass eines der eingereichten Bilder von der Fachjury für die Top 300 ausgewählt wurde.

Beim Wettbewerb “The Look of Switzerland” reichten mehrere Tausend Personen (Hobby-, Amateur- und Profifotografen) über 6’000 Bilder ein.

In der ersten Runde wurden 150 Bilder durch das Voting vom Publikum bestimmt. Dabei ging es vor allem um ein gutes virtuelles, soziales Netzwerk.
Wer am meisten “Freunde” mobilisieren konnte schafte damit die erste Runde. Dabei schafften es auch ein paar ‘kuriose’ Bilder ins Finale.
Ein Grossteil der Bilder sind jedoch von Originell bis Professionell und in einer sehr guten Qualität.

Zusätzlich wurde im Laufe des Wettbewerbes entschieden, dass eine Fachjury nochmals 150 Bilder aussucht, welche es ebenfalls ins Finale schaffen.
Hier zählte nicht das soziale Wählernetz sondern die Beurteilungskriterien der Jury.

So gibt es nun einen Pool von 300 Bildern welche ins Finale kommen. Eine weitere Jury reduziert die Anzahl der Bilder nochmals um Zweidrittel.
Die 100 auserwählten Bilder werden dann im “Look Book 2011″ abgebildet.

Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der offiziellen Homepage oder auf der Facebook Seite von The Look of Switzerland.

 

Hier die Benachrichtigung von The Look of Switzerland:

 

Ich war etwas überrascht, welches Bild die Jury aussuchte:

Die Idee zu diesem Bild entstand erst an der Location, dem Güterbahnhof von Embrach.
Ziel war es das Thema Reisen / Verreisen zu illustrieren. Natürlich passt das ‘Missgeschick’ ja auch zum Thema. Der Albtraum jedes Reisenden.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Angelique für das spontane Zusagen zum Shooting.

Peugeot Foto Wettbewerb läuft!

Wie ich schon in einem früheren Blog mitteilte startet Peugeot mit dem neuen Peugeot 308 einen spannenden Fotowettbewerb.

Peugeot informierte mich bereits vor dem Wettbewerbsstart über diesen Anlass.
Gestern wurde mir die Internet Adresse des Wettbewerbes mitgeteilt.

Hier geht es zum Peugeot 308 Foto Wettbewerb >>>