17
Mai

Calvin Hollywood

Heute mal eine Empfehlung für alle Fans von Fotocomposings.

Calvin Hollywood bezeichnet sich als Fotokünstler. Er produziert Bilder vom Fotoshooting bis zur extremen Bildbearbeitung mit Photoshop. Seine Art von Bildbearbeitung ist schon weltweit bekannt. Und das besondere daran ist, dass Calvin der ganzen Welt erklärt wie man das macht. Im Gegensatz zu anderen Künstlern macht Calvin kein Geheimnis daraus wie er zu seinen Bildkompositionen kommt. Uns so kann eigentlich Jeder Bilder produzieren im Stile von Calvon Hollywood.

Wem dieser Stil von Fotografie gefällt sollte unbedingt mal einen Kurs resp. Workshop von Calvin besuchen. Und wer dazu keine Gelegenheit hat kann einen der vielen Videos die Calvin produziert hat anschauen.

Hier geht es zu seiner Homepage >>>

Beispielbilder von Calvin:

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15
Mai

Nerviger Spam von TwixTel – Nicht bestellen!

Immer wenn eine neue Version von TwixTel (aktuell TwixTel 44) herauskommt gibt es eine riesige Flut an Spammails, welche diese Software bewerben.

Ich frage mich, warum dieses Produkt so agressiv und illegal beworben werden muss? Evt. weil es unnütz ist und die Anbieter damit viel Geld verdienen? Und wer steckt hinter diesen Spammails? Evt. sogar der Hersteller der den Verkauf ankurbeln will? Ich weiss es nicht …
Auf jeden Fall würde ich davon abraten, über ein Spammail ein solches Produkt zu kaufen. Wer TwixTel braucht bekommt das an jeder Software-Verkaufsstelle ohne Risiko.

Aber noch mehr rate ich davon ab, auf das Spammail zu antworten oder auf “Abbestellen” zu klicken. Denn spätestens danach bekommst Du noch mehr Spammails.

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14
Mai

Professional Imaging 11 – Die Enttäuschung

In einem früheren Blog machte ich Werbung für die Ausstellung “Professional Imaging 11″.
Gestern besuchte ich nun selbst die Messe. Doch nach ca. etwa 30 Minuten verliess ich die Ausstellung enttäuscht wieder.

Das Positive vorab: Ich fand einen Parkplatz in der Stadt Zürich, der für 4 Std. nur 2 Franken kostete! Das war das Highlight der Messe. Der Parkplatz war aber kein Angebot der Professional Imaging.

Wer die Maag Halle in Zürich nicht kennt muss (auch wegen der massiven Bauerei) zuerst einmal die Halle und den Eingang suchen. Marketing scheint nicht die Stärke der Veranstalter zu sein.
Dann mal rasch 20 Franken Eintritt bezahlen und los geht es. Ich laufe meistens zuerst eine Messe durch um dann zu entscheiden wo ich noch genauer hinschauen möchte.
Dies war bei der Professional Imaging nach 30 Sekunden erledigt. Ich vergewisserte mich nochmals ob es noch weitere Räume gibt, aber das war es tatsächlich schon gewesen.
Hat die Fotobranche tatsächlich nicht mehr zu bieten?

Also ab zum Epson Stand. Meine Frage zum Epson Stylus Pro 3880 konnte mir der Herr leider nicht beantworten. Er sei nur für die Hardware zuständig.
So griff er zum Telefon und rief seinen Kollegen an, der ca. 7 Meter neben uns stand. Dieser nahm sich dann meiner Fragen bezüglich Farbprofilierung an und zeigte mir kurz das Mirage Print PlugIn.

Also weiter zum Fujifilm Stand, wo mich besonders die Fotobücher interessierten. Ich blätterte etwas verloren in den Musterbüchern herum bis mich eine freundliche Dame fragte ob sie mir helfen kann. Ich sagte “Ja, können Sie mir bitte ein paar Musterbücher zeigen wo Menschen abgebildet sind? Denn ich fotografiere hauptsächlich Leute”. Da meinte die Nette Frau mit einem etwas verlegenen Lächeln “Wir haben leider nur Fotobücher mit Blümchen und Landschaften hier”. OK, dachte ich mir, da gehöre ich anscheinden zu einer Randgruppe von Fotografen, die Leute fotografieren und von den Bildern nachher Fotobücher machen möchten.

Schon ziemlich frustriert warf ich noch einen Blick an den Stand  der “Berufsschule für Gestaltung Zürich”. Ein Herr erkannte an dem leeren Stand sofort mein Interesse.
Ich fragte nach Lightroom Kursen, denn solche waren auf der Angebotsliste nicht aufgelistet. Der Herr meinte, das sei schon interessant, ganz viele Leute würden sich für Lightroom Kurse interessieren. Aber sie haben keine Lightroom Lizenzen auf ihren 20 Computern installiert und die Lizenzen seien halt schon sehr teuer. In diesem Moment klingelte dann sein Telefon. Er entschuldigte sich und nahm rasch ab. Dann lief er mit dem Telefon am Ohr davon ohne sich zu verabschieden.

Nun gut dachte ich mir, es scheint an der Zeit zu sein die Ausstellung zu verlassen. Irgendwie passte mir die dunkle Stimmung in der halle eh nicht. Zudem war es mir auch zu blöde darum zu betteln, dass ich eine Kamera mal in die Hand nehmen durfte. Denn z.B. die Fujifilm Finepix X100 wurde nach jedem Besucher wieder fein säuberlich in die Verpackung gelegt und in der Vitrine verräumt bis der nächste Kunde wieder sein Interesse bekundete.

Meine Resüme zur Professional Imaging ist daher ganz deutlich: An die Professional Imaging werde ich nicht mehr gehen.
Ausgenommen von dem gezeigten, professionellen Studioequipment, kann ich mir in jedem grösseren Fotofachgeschäft mehr anschauen, als an dieser Messe.

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14
Mai

Schlussspurt – The Look of Switzerland

The Look of Switzerland geht dem Ende zu. Am Montag 16. Mai um 12 Uhr endet das Voting.
Es werden die 150 Bilder mit den meisten Stimmen und zusätzlich 150 Bilder von einer Jury ausgesucht.
Aus diesen 300 Bildern werden dann die 100 besten Aufnahmen ausgewählt. Diese erscheinen dann im offiziellen “Look Book”.

Meine Bilder vom Wettbewerb findet Ihr hier >>>

 

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12
Mai

Fotoagenda

Heute ein Tipp für Fotointeressierte. Auf der Webseite fotoagenda.ch findet Ihr interessante Anlässe, Veranstaltungen und infos zu Wettbewerben.
fotoagenda.ch wird von fotointern.ch betrieben und gepflegt. Bei beiden Webseiten die rund um die Fotografie inforieren lohnt sich ab und zu ein Blick darauf.

Zudem kann ich auch den Newsletter von fotointern.ch wärmstens empfehlen.

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11
Mai

Tilt – Shift Miniaturbilder mit dem iPhone

Mit der gratis iPhone App “TiltShiftGen” kann man aus einfachen Motiven oder sogar aus missratenen Schnappschüssen geniale Miniaturbilder erstellen.

Als Motiv sind vor allem weitwinklige Aufnahmen geeignet resp. man sollte in der Regel eine grosse Distanz zum Motiv halten.
Wenn man dann noch von oben nach unten oder von unten gegen oben fotografiert, verstärkt sich der Effekt noch mehr.

Hier mal ein Beispiel von der nachbarlichen Baustelle welche wir seit zwei Jahren anschauen dürfen.
Das Bild wurde bei starker Sonneneinstrahlung (wo man sonst eigentlich nicht fotografiert) mit meinem iPhone4 aufgenommen.
Danach habe ich das Baustellenbild mit der iPhone App “TiltShiftGen” nachbearbeitet. Farbsättigung erhöht, den Pseudo Shift Effekt aufgedreht und das Bild noch etwas vignettiert. Fertig ist das Tilt-Shift Miniaturbild.

Swiss Miniatur Effekt von der nachbarlichen Baustelle:
(Der winzige Bagger und die Schalungselemente lassen die Szene wie eine Modellbaulandschaft wirken)

 

Die Ursprungsaufnahme ist verschwommen und überbelichtet. Trotzdem war das Bild sehr gut geeignet für diesen spannenden Effekt:

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