23
Juni

Effiziente Fotostudio Kurse für Leute mit wenig Zeit

Ich biete schon seit einiger Zeit verschiedene Kurse im Fotostudiobereich für Portrait- und Aktfotografie an.

Klar, es gibt bereits sehr viele Fotokurse und Workshops im Angebot.
Doch in Zeiten wo man sich die Freizeit zusammenkramen muss wird es immer schwieriger sich seinen Hobbys widmen zu können.
Darum biete ich sehr kompakte und effiziente Kurse für Einzelpersonen an. Dabei steht der Kunde im Mittelpunkt. Gute Bilder sind das klare Ziel des Kurses.
Als einziger Kursteilnehmer bekommst Du volle Aufmerksamkeit während vier Stunden. In der ersten Stunde bekommst Du eine kurze Einführung in die Studiofotografie. Ebenso wird das anstehende Shooting vorbesprochen. Danach steht uns für drei Stunden ein persönliches Model zum Shooting zur Verfügung.

Diese Form von Fotokurs wird immer beliebter. So habe ich immer mehr Anfragen für den Individual- Portraitkurs und den – Aktkurs.

Besonders für Einsteiger ist es sehr schwer passende Models zu finden. Selbst unzählige Mails garantieren nicht dass das Model zum gewünschten Tremin erscheint. Models sehen gerne vorab ein paar Referenzbilder. Doch was, wenn man keine solchen hat? Besonders in der Aktfotografie ist es nicht so einfach ein gutes und zuverlässiges Model zu finden.

Für diesen Kurs musst Du dir darüber jedoch keine Gedanken machen. Es ist alles organisiert. Einzig deine Fotoausrüstung solltest Du vor dem Kurs nochmals durchchecken und schauen, dass die Akkus geladen sind. Der Rest ist von A bis Z begleitet und geführt. Die Technik wird mit klaren, einfachen und nachvollziehbaren Erklärungen vermittelt.

Also kurz zusammengefasst:
- Keine Arbeit mit den Vorbereitungen. Das Model steht pünktlich bereit
- Keinen Druck durch andere Teilnehmer die im Hintergrund zuschauen
- Kompakte Vermittlung der wichtigsten Grundlagen, keine stundenlangen Theorieblöcke
- In nur vier Stunden machst Du erste positive Erfahrungen in der Studiofotografie
- Du bringst garantiert gelungene und schöne Bilder mit nach Hause
- Achtung: Es könnte Dir Spass machen und Du möchtest mehr …

Bei Interesse findest Du detaillierte Informationen zu den angebotenen Kurse:

Portrait Fotoshooting Kurs im Fotostudio >>>

Akt Fotoshooting Kurs im Fotostudio >>>

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17
Juni

Rafael – Der Boxer

Heute eine Aufnahme aus einem Fotoshooting mit Rafael.

Um seinen gut trainierten Body noch mehr hervorzuheben kam die Idee mit den Boxhandschuhen.
Etwas Colorierung und ein einfacher, aber hart wirkender Hintergrund sollen die Stimmung noch mehr dramatisieren.

 

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13
Juni

KeyMatic IQ KM 300 IQ+ S – Reparaturanleitung

Die Türöffnung zu meinem Fotostudio wird mit einem KeyMatic IQ Türschloss gesteuert.
Leider gab das gestern den Geist auf.

Meine Diagnose lautete schnell “Wackelkontakt”. Denn manchmal funktionierte das Teil, manchmal nicht.
Die Statusanzeige schaltete entsprechend auch an und ab.

So entschied ich mich das Gerät zu zerlegen und den Wackelkontakt zu suchen.
Leider erwies sich das Vorhaben wie mit vielen technischen Geräten als mühsam. Im Internet fand ich keine passende Anleitung.
So kam es dass ich mein Gerät beim öffnen zerstörte, da mal wieder super Geniale Ingenieure am Werk waren. Klar wollen sie nicht dass Jemand das Gerät zerlegt. Aber dann sollen sie das Gerät wenigestens vernünftig bauen. Aber der Verdacht, dass Geräte so gebaut werdne dass sie nicht zu lange halten hat sich auch hier wieder bestätigt.

Also für folgende Beschreibung übernehme ich keine Gewähr! Bitte zuerst alles durchlesen bevor Ihr das Gerät öffnet.

Es geht darum die Lötstelle zu finden welche einen Wackelkontakt am KeyMatic verursacht.
Die Chance, dass es einen Wackelkontakt gibt ist hoch. Denn der Batteriekontakt ist starr mit der Printplatte verlötet.
Also gibt es bei jedem Batteriewechsel eine mechanische Belastung auf die Lötstelle. Super gemacht Ingenieure!


Das Geheimnis liegt unter dem Deckel der Drehscheibe. Zuerst muss man den aufgeklebten Deckel der Kunststoffdrehscheibe abheben.
(Meiner ist kaputt weil ich ihn von unten herausgedrückt hatte. Wenn man weiss dass es darunter Schrauben hat, dann löst man ihn natürlich von Aussen am Rand her.)

Die vier darunterliegenden Schrauben müssen entfernt werden. Danach kann man das Drehrad (bei diesem Modell in Blau) abheben.

Auf der Rückseite löst man die mit dem roten Pfeil markierten Schrauben. Gute Produkte haben einen dezenten Pfeil im Gehäuse eingedruckt. So weiss ein Fachmann auch ohne Anleitung welche Schrauben zu lösen sind. Hier ist das aber nicht erwünscht.

Nun kann man den Deckel ohne Kraftaufwand abheben.

(Da ich die vier Schrauben beim Drehrad nicht fand, zerstörte ich beim auseinandernehmen eine Lichtschrange auf dem Print)

So sieht das geöffnete Gerät aus:

Hier eingekreist ist die problematische Lötstelle:

Linker Pfeil: Die Batterielasche die mit einem starren Draht direkt auf die Platine verbunden ist.
An alle Ingenieuere: Ein loser Lizendraht mit Schlaufe würde den mechanischen Druck auf den Print wegnehmen.
ABer das wisst Ihr ja eigentlich selbst.
Rechter Pfeil: Die halbierte Lichtschranke welches die Position des Drehrades kontrolliert.
Wenn Ihr den Deckel des Drehrades abgenommen habtg, dann ist die Lichtschranke bei Euch noch ganz.

Die Batterielasche.
(Hintergrund: Unter dem Batteriekleber hat es keine Schrauben)


Nun also die schadhafte Löststelle neu verlöten, per Sichtkontrolle die restlichen Lötstellen auch überprüfen und dann das Gerät schnell wieder zumachen und montieren.

Ich hoffe mit dieser Kurzbeschreibung dem einen oder anderen den Ärger zu ersparen den ich heute hatte.

Diese Selbstreparatur sollen bitte nur Leute mit den notwendigen Fachkenntnissen durchführen. Im Zweifelsfall eine Fachperson kontaktieren.

Viel Erfolg.

 

 

Hier noch die genaue Modellbezeichnung des dokumentierten Gerätes:

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5
Juni

Mann, Frau und ein iPad2

Ja ja, Frauen können nicht verstehen wozu “Mann” ein iPad2 benötigt. So gibt es zig Argumente im Internet zu finden, für den “Mann”, wozu er ein iPad2 brauchen kann.
Aber was habe ich heute per Zufall entdeckt? “Frau” spielt mit dem iPad vom “Mann”.

Aber Spass beiseite. “Frau” hat sich schon daran gewöhnt, dass “Mann” immer mal wieder ein neues technisches “Spielzeug” anschafft.
Mal ist es ein Modelhelikopter, mal eine AR.Drone, mal eine Hausautomatisierungssteuerung, und mal eben ein iPad.
Eigentlich ist Karin ja nicht die Technikbegeisterte, doch das iPad scheint gefallen gefunden zu haben. Und nicht nur wegen der Games.
Ich glaub ich muss mir noch ein iPad zulegen…

Karin am iPad2:

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1
Juni

Ein paar Autos

Nebst der Fotografie hatte/habe ich noch einige weitere Hobbys. Das teuerste Hobby ist meine Begeisterung für Autos. Aktuell fahre ich Nr. 15, einen ganz normalen Nissan X-Trail. Dazwischen gab es mehr oder weniger spektakuläre Autos.

Chronologisch sah das dann etwa so aus:
Mitsubishi Colt 1.4 Turbo mit 4 Gang Schaltgetriebe, einem Halbgang Schalthebel, innenbeleuchtete Alufelgen uvm.
Opel Kadett D GTE 1.8i mit selbst lackierten Alufelge, Polizeifunk Scanner, CB Funk und einem selbst entwickelten Knight Rider Lauflicht
Mazda 323 LX 1.3 mit zwei 18 Zoll Basslautsprechern und ziemlich viel Bums
VW FT Bonito (Replica basierend auf einem VW Käfer im Design eines Ford GT40) – Mein grösster Fehlkauf mit ca. 4’000.- Abschreiber in 4 Wochen.
Nissan Primera SGX 2.0i mit nur noch einem 18 Zoll Basslautsprecher, ein gutes Auto das ich nur wegen der Farbe verkaufte
Toyota MR2 1.6i – Mittelmotor Auto mit Targadach und verstellbarem Koni Gelb Fahrwerk, ein ziemlich freches Auto
Fiat Punto 75 HSD 1.2i, der Brave mit viel technischen Problemen
Nissan Sunny GTI 2.0i, der damalige Golf GTI Killer
Opel Astra Caravan 1.8i, ein vermeintlicher Vernunftskauf wo ich mich der Händler über den Tisch gezogen hatte
Jaguar Souvereign XJ40 3.6l, aus erster Hand gekauft und viel reingesteckt, Alufelgen für 4’000 Franken
Audi S6 Avant 4.2l V8 mit 7 Plätzen in Perlmut Weiss, eigentlich wollte ich einen Audi Quattro, der war aber definitiv zu teuer
Opel Corsa 1.2l, ein weiterer Versuch vernünftig zu werden
Nissan 350Z 3.5l V6, neu rausgekommen, tiefergelegt und verbreitert, mein Driftfahrstil kam bei der Polizei nicht so gut an
Mitsubishi Space Wagon 1.8l, ich brauchte einen Transporter
Nissan X-Trail 2.5l, ersetzte den Transporter

Das mal so meine History was Autos anbelangt.
Ein paar weitere Bilder gibt es in meiner privaten Fotogalerie >>>

Nissan Sunny GTI 2.0, ein drehfreudiger Japaner

Jaguar XJ40 – Ein spontaner Ausflug übers Wochenende nach Paris war das schönste Erlebnis.

Der Audi S6 lief sehr gut und so mussten nur andere Felgen, ein Fahrwerk von Ruedi Jost und getönte Scheiben her.

Der Nissan 350Z war meines Erachtens der “Schönste”. Auch hier gabs eine Tieferlegung und Chromfelgen.

Von ganz Tief nun zu ganz hoch. Der Nissan X-Trail musste schon einige Tonnen Baumaterial transportieren.

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