Wie versprochen zeige ich noch ein paar weitere Bilder vom Schwangerschaftsshooting mit Susanna.
Fotografin oder Fotograf aussuchen
Bevor es zu einem Schwangerschafts Fotoshooting kommt muss man zuerst eine passende Fotografin oder passenden Fotografen finden.
Ob man sich lieber bei einer Frau oder einem Mann fotografieren lassen möchte entscheidet man am besten auf Grund seines (Bauch)Gefühls.
Es ist eine wichtige Grundlage, dass man sich beim Fotoshooting wohl, sicher und geborgen fühlt. Aber man sollte sich auch ein paar Referenzbilder zeigen lassen oder auf der Fotografen Homepage anschauen. Wer sich trotzdem etwas unsicher ist sollte sich überlegen ob man den Partner oder eine Freundin oder sonst nahestehende Person mit zum Fotoshooting nehmen möchte.
Schwangerschaftspose: Seitlich liegend auf dem Boden

Informieren
Bevor man sich definitiv für eine Fotografin oder Fotograf entscheidet sollte man sich auch noch genau über die Kosten informieren. Zum Teil sind die Kosten in Shooting und Bildabzüge unterteilt. Das bedeutet, dass man für das Shooting einen bestimmten Betrag bezahlt, aber für die Bilder muss man nochmals separat bezahlen. Im Grundangebot ist dann evt. eine CD ROM mit kleinen Vorschaubildern dabei, welche man aber nicht ausdrucken kann. In diesem Falle ist es wichtig, sich Gedanken darüber zu machen wie viele Bilder man ungefähr haben möchte und dann die gesamten Kosten für das Shooting ausrechnet. Bei anderen Anbietern bekommt man eine definierte Anzahl von Bildern in voller Auflösung mit zum Shooting. Und zuletzt gibt es Anbieter die alle Bilder in voller Auflösung ohne Mehrkosten abgeben. Zudem kommen unter Umständen noch zusätzliche Kosten für eine Visagistin dazu.
Eine gute Abklärung kann daher vor ‘bösen’ Überraschungen schützen.
High Key Schwangerschaftsbild mit künstlicher Vignettierung (Randschatten)

Bildrechte
Was man generell über die Bildrechte wissen sollte. Das Urheberrecht liegt immer bei der Person welche die Bilder aufgenommen hat. Das Copyright jedoch liegt bei der Kundin resp. dem Kunde. Der Fotograf ist also der Urheber des Bildes. Das bedeutet aber nicht, dass er damit machen kann was er will. Im Gegenteil. Wenn kein entsprechender Nutzungsvertrag vorliegt, darf er die Bilder niemandem zeigen, veröffentlichen oder gar verkaufen. Einzig der darauf abgebildeten Person kann er die Bilder resp. Abzüge davon verkaufen.
Hingegen darfst Du die Bilder für Dich beliebig nutzen. Es ist so, dass die Fotografin resp. der Fotograf die Bilddaten nicht zwingend herausgeben muss, je nachdem was vereinbart wurde.
Low Key Schwangerschaftsbilder mit Wassertropfen sind sehr beliebt

Vorbereiten
Wenn Du dich entschieden hast wer Dich fotografieren soll geht es an den Termin. In der Regel ist der 8te Schwangerschaftsmonat und Anfang 9ter Schwangerschaftsmonat am besten geeignet. Seriöse Anbieter haben Verständnis wenn man den Termin kurzfristig verschieben oder absagen muss. Denn bei Schwangerschaften kann es vorkommen, dass man sich gerade nicht wohl fühlt.
Auf jeden Fall lohnt es sich vor dem Shooting im Internet nach Schwangerschaftsbildern zu googlen. Wenn Dir ein Bild gut gefällt, dann drucke es aus und nimm es mit zum Shooting. Spezielle Bilder solltest Du vorher mit der Fotografin oder dem Fotografen zusenden. Evt. benötigt es noch spezielle Vorbereitungen oder Requisiten dazu.
Umso genauer Du weisst was für Bilder Dir gefallen umso mehr versteht die fotografierende Person was Du gerne möchtest.
Mit Requisiten wie Babyschuhe, Messband, Nuggi oder eben dem Quitschi Entchen gibt es ganz lustige Bilder

Fotoshooting
Nach all den Vorbereitungen geht es dann endlich zum Fotoshooting. Wenn Du auch Aktaufnahmen von Deiner Schwangerschaft möchtest, solltest Du vor dem Shooting keine enge Wäsche tragen. Denn das gibt Abdrücke auf der Haut die man nachher aufwändig wegretuschieren muss. Zu Beginn bespricht man nochmals den Shooting Ablauf. Ein Fotograf sollte Dir immer erklären was er gerade macht und was noch folgt. Wenn Du unsicher bist dann frage einfach. Wenn Du dich nicht wohl fühlst, dann sag das gleich. Du wirst sehen dass Du dich rasch an das Blitzlicht und an die Posinganweisungen gewöhnst. Nach und nach kannst Du dich mehr entspannen und das Shooting geniessen. Dafür bekommst Du Bilder die Du dir auch in 10, 20ig und mehr Jahren noch anschauen wirst.
Seifenblasen und Schwangerschaft, das passt in verschiedener Hinsicht sehr gut zusammen

Variationen
Je nach Ausdauer resp. Shooting Dauer kann man einige verschiedene Inszenierungen machen und verschiedene Themen darstellen. Es ist gut wenn Du viele Ideen mitbringst. Es kann aber sein, dass man nur einen Teil davon umsetzt. Fotoshootings können mit der Zeit auch anstrengend werden. Wenn Du müde wirst sieht man das auch auf den Bildern. Gerade bei Schwangerschaftsfotoshootings sollte man nur so lange fotografieren wie man wirklich mag.
Mit einem Wassersprayer kann man tolle Effekte erzielen

Nach dem Fotoshooting
Nach dem Shooting wird in der Regel nochmals kurz über das Shooting gesprochen. Insbesondere, dass man keine wichtigen Bildideen vergessen hat.. Vielleicht hast Du auch ein Bild darunter, dass Du für Dankeskarten verwenden möchtest. Wäre schade wenn genau dieses Bild fehlt. In der Regel bekommst Du die Bilder erst etwas später zugeschickt. Vor allem wenn die Fotografin oder der Fotograf die Bilder bereits ein wenig am Computer nachbearbeitet.
Geschafft
So, jetzt hast Du es geschafft. Nun sind Deine Schwangerschaftsbilder gemacht und Du warst für kurze Zeit ein Shooting Star.
Wenn Du mehr Informationen über Schwangerschaftsshootings wünschst, dann kannst Du mich gerne kontaktieren. Bei Bedarf kann ich Dir auch eine Fotografin empfehlen, wenn Du dich lieber von einer Frau fotografieren lassen möchtest.
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