Was bringt eigentlich ein Blog? Warum betreiben heute so viele Leute einen Blog und machen sich die Mühe mehr oder weniger aufwändige Berichte zu schreiben?

Nun, dafür gibt es einige Gründe.
Fachblog: Es gibt sehr viele Menschen die in einem oder mehreren Fachgebieten sehr viel Fachwissen haben und dieses mit anderen Leuten teilen wollen.
Suchmaschinenblog: Es gibt Blogs die speziell für Suchmaschinen geschrieben werden. Heute ist es sehr schwer mit allgemeinen Begriffen wie z.B. Fotograf, Fotoshooting, Fotostudio oder Nikon D800 usw. auf Google gefunden zu werden. Wenn man fleissig gute und kompetente Berichte zu gewissen Themen schreibt, wird man sehr gut bei Google gefunden.
Hobbyblog: Viele haben einfach ein ganz spezielles oder intensiv betriebenes Hobby und möchten dieses mit anderen Leuten teilen.
Businessblog: Auch Firmen greifen immer mehr auf die blogging Technik zu. So können relativ einfach Informationen über die Aktivitäten einer Firma berichtet werden oder auch über neue Produkte oder Dienstleistungen

Ich denke es gibt noch ganz viel andere Gründe warum jemand einen Blog betreibt. Bei mir ist es wohl ein Mix aus allen hier aufgezählten Gründen.

Tatsache ist, dass die Besucherzahlen auf meinem Blog langsam aber stetig steigen. So habe ich im Schnitt um die 80 bis 150 Besucher pro Tag. In den letzten Tagen stieg die Zahl der Besucher sogar auf über 200 an. Diese Zahlen treiben mich natürlich an weiter zu machen.

Statistik mit Hilfe des WordPress Plugins Jetpack: (Das Plugin habe ich erst seit kurzer Zeit installiert)

So hat mein Kurzbericht über die Lieferbarkeit der sehnlichst erwarteten Nikon D800 einen richtigen Besucherstrom ausgelöst.
Aber auch der Bericht über die Luftaufnahmen mit einem Oktokopter bewirkten ein grosses Interesse.
Wenn Du z.B. den Suchbegriff „Oktokopter“ bei Google eingibst bekommst Du aktuell rund 391’000 Treffer. Und obwohl ich nur diesen einen Bericht zum Thema Drohnen und Oktokopter in meinem Blog verfasst habe, bringt Google meinen Blogbericht an 9ter Stelle von 391’000 Treffern an.

Das ist das Prinzip von Blogs.

Aber Vorsicht! Wer meint, nun schnell einen Blog zu installieren und ein oder zwei Berichte zu verfassen um dann gleich an solchen Spitzenpositionen zu erscheinen, der täuscht sich. Google ist eine sehr komplexe, schlaue und undurchschaubare Suchmaschine. Google erkennt den Wert eines Beitrages auf Grund von ganz vielen verschiedenen Merkmalen. Es benötigt also schon einiges mehr als ein paar Berichte um dieses Ziel zu erreichen. Zudem kann ein Blogbeitrag ebenso schnell wieder vom Top Platz verschwinden wie er aufgetaucht ist.

In Stichworten aufgezählt benötigt es folgendes um eine gute und konstante Platzierung bei Google zu erreichen:

– Fachlich und Inhaltlich kompetente Berichte.
– Selbst geschrieben. Keinesfalls kopierte Texte aus anderen Blogs oder Foren verwenden.
– Regelmässige Beiträge verfassen. Ein bis zwei Blogs pro Woche sollten es schon sein.
– Qualitativ gute Inhalte. Wie auch immer Google das erkennt, die Suchmaschine kann das auf jeden Fall.
– Verweise (Links) zu ähnlichen Webseiten, Foren, Blogs, Onlineshops, Produktseiten usw. eintragen
– Blog auf gewisse Themen beschränken. Nicht über Gott und die Welt bloggen, lieber auf ein paar Themen einschränken.
– Und zuletz viel Geduld bis sich die positive Wirkung zeigt und viel Zeit um gute Blogs zu schreiben.

Da ich sehr vielseitig interessiert bin fällt es mir manchmal schwer die Themen einzugrenzen. So berichte ich nebst der Fotografie auch über Technik aus den verschiedensten Bereichen. Zwischendurch schreibe ich auch über Spammails und Betrugsversuche im Internet. Doch es scheint ein verträglicher Mix an Informationen zu sein. So, dass ein Teil der Blogbesucher auch später wieder einmal vorbei schauen.

Anders als bei klassischen Webseiten kommen die Besucher meistens über Suchmaschinen direkt auf einen bestimmten Blogbeitrag. Wenn die Einleitung zu den gesuchten Begriffen passt wird der Bericht gelesen. Ansonsten verlässt der Besucher den Blog gleich wieder und sucht weiter. So sieht die Besucherstatistik ganz anders aus als die einer klassischen Webseite oder eines Online Shops. Die Besuchszeiten sind relativ kurz und die Absprungrate ist recht hoch. Doch im Gegensatz zu einer Webseite ist dieses Verhalten bei Blogs durchaus normal. Denn nur wenige schauen sich nach dem Bericht noch weitere Beiträge im gefundenen Blog an. Die wenigsten merken (bookmarken) sich die Blogseite oder abonnieren sogar die Seite.
In einem späteren Bericht schreibe ich mal über Google Analytics, wie man das Besucherverhalten genauer beobachten kann.

Die relativ hohe Besucherzahl von fotofreak.ch motiviert mich auf jeden Fall weitere Berichte zu schreiben wo ich mich auskenne oder wo ich zumindest sehr daran interessiert bin.

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Vielen Dank für Dein Interesse an diesem Bericht.

 

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