Es gibt Fotografen die fotografieren mit einer einzigen, bevorzugten Brennweite. Die haben also z.B. immer ein 50mm Objektiv an der Kamera. Oder ein anderer arbeitet nur mit einem Festbrennweiten Objektiv von 80mm.

Das gibt ganz spannende Ergebnisse, weil die Wahl des Ausschnittes durch das Objektiv und die Distanz des Fotografen zum Motiv sehr eingeschränkt wird. Man muss sich viel mehr auf das Motiv und den Ausschnitt konzentrieren als wenn man ein Zoomobjektiv an der Kamera hat.

Eine andere Spezialität ist die Weitwinkelfotografie. Die meisten Hobby-Fotografinnen und Fotografen wünschen sich irgendwann ein extremes Weitwinkel Objektiv oder sogar ein sogenanntes Fischaugen (Fisheye) Objektiv.
Doch die extreme Weitwinkel – Fotografie birgt, wie manch andere Styles die, Gefahr nach kurzer Zeit ‚abgenutzt‘ zu werden. Es benötigt daher einiges an Kreativität und Experimentierfreudigkeit, um anhaltend spannende Bilder zu produzieren. Oft bleiben extrem Weitwinkel Objektive bald Zuhause liegen weil die Motive immer ähnlich aussehen.

Wenn Sebastian Niehoff zum Weitwinkel greift, gibt das ganz besondere Aufnahmen. Er hat es geschafft, die Weitwinkelfotografie auf eine spannende und lebendige Art umzusetzen.
In die Deutschen Fotocommunity.de zeigt Niehoff seine Art der Weitwinkelfotografie >>>

Mit seinem spritzigen und witzigen Stil hat er 2006 sogar einen grossen Fotowettbewerb von Mazda gewonnen.
Natürlich verdient Sebastian Niehoff als Fotograf seinen Lohn nicht mit Weitwinkelbildern. Doch er beweist einmal mehr, dass man nur einen coolen Stil entwickeln kann, wenn man mit Fleiss und Ausdauer etwas ausprobiert. Die meisten stellen ihr Objektiv nach einigen Fehlversuchen wieder in die Ecke und betrachten das Experiment gescheitert.

Also habt Mut und probiert immer und immer wieder Eure Idee zu verbessern und zu präzisieren. Plötzlich findet man einen eigenen Stil mit dem man sich von der grossen masse abheben kann.

Homepage von Fotograf Sebastian Niehoff >>>

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