Telefonterror reisst nicht ab. BAKOM unternimmt nichts.

Im März 2013 berichtete ich über die lästigen Anrufe von der Rufnummer 044 289 60 61 (resp. 044 289 60 60).
Dieser Beitrag erscheint seither auf Platz 3 meiner meist besuchten Blog Berichte. Das ist ein trauriges Rekordergebnis und deutet darauf hin, dass die Anrufer dieser Nummer aktiver sind als je zuvor.

Viele Leute suchen bei Google nach solchen belästigenden Telefonnummern. In der Zwischenzeit landete meine Seite bei der Suche nach 044 289 60 61 auf Platz Eins bei Google.

044 289 60 61 - 044 289 60 60

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Google mag keine Aktbilder, manchmal …

Heute habe ich mal wieder eine Abmahnung von Google erhalten.

Google AdSense

Seit 2006 habe ich einen Google AdSense Account. Mit Google AdSense kann man Werbung auf den eigenen Webseiten einblenden. Wenn Jemand darauf klickt, bekommt man als Gegenleistung einen gewissen Betrag. Das waren in der letzten Zeit immerhin gegen 100 CHF pro Monat.

Nun hat Google heute festgestellt, dass ich gegen die AdSense Richtlinien verstosse. Wenn ich das Problem nicht innert 72 Stunden behebe, wird mein Account gesperrt.

Sehr geehrter Publisher, 
wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Ihr AdSense-Konto zur Einhaltung der AdSense-Programmrichtlinien überarbeitet werden muss. Nachfolgend haben wir weitere Informationen sowie die Schritte aufgeführt, die auf Ihrer Seite durchzuführen sind.
Betroffene Website: fotofreak.ch
Beispielseite mit Richtlinienverstoß: http://www.fotofreak.ch/2011/03/15/mannerakt/
Erforderliche Aktion: Bitte nehmen Sie die Änderungen an Ihrer Website innerhalb von 72 Stunden vor.
Aktueller Kontostatus: Aktiv
Beschreibung des Verstoßes
Google-Anzeigen dürfen nicht auf Seiten platziert werden, deren Content nicht jugendfrei ist. Dazu gehören unter anderem Seiten mit Bildern oder Videos auf bzw. in denen Folgendes dargestellt wird:
• Aufreizend bedeckte Körperteile
• Durchscheinende oder durchsichtige Kleidung
• Anzügliche oder provokative Posen
• Großaufnahmen von Brüsten, Gesäßbacken oder des Unterleibs
Weitere Informationen zur Gewährleistung von jugendfreiem Content erhalten Sie in den Programmrichtlinien. Lesen Sie zudem die Tipps des Richtlinienteams.

Na ja, immerhin benötigte Google rund 7 Jahre um diesen groben Verstoss festzustellen. :-)
Spannend dabei ist ja nur, dass Google die grösste Porno – Suchmaschine der Welt ist. Da muss man einfach schmunzeln, wenn Google Mühe mit “durchscheinender Kleidung” und ähnlichem, Mühe hat.

Youtube

Im März 2013 stellte Google bereits fest, dass mein über 25’000 mal angeklicktes Video ebenfalls gegen Googles hohe Ethik und Moral verstosse.

Dein Konto betreffend: 
Die YouTube-Community hat mindestens eines deiner Videos als unangemessen gemeldet. Sobald ein Video gemeldet wurde, überprüft das YouTube-Team, ob es gegen unsere Community-Richtlinien verstößt. Bei unserer Überprüfung haben wir festgestellt, dass der Content der folgenden Videos möglicherweise nicht für alle Zuschauer geeignet ist: 
Making of "Akt Workshop 2010" - Côte d'Azur 
Daher haben wir diesen Content mit einer Altersbeschränkung versehen. 
Weitere Informationen über die Community-Richtlinien von YouTube und deren Umsetzung findest du in der Hilfe unter http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?answer=92486. 
Mit freundlichen Grüßen 
Das YouTube-Team

Hier dauerte es hingegen ‘nur’ drei Jahre bis Google mein schädigendes Video gefunden hatte. OK, das Video ist immer noch online, darf aber nur noch von Erwachsenen betrachtet werden. Man soll die Leute ja vor solchem unsäglichen Material schützen.

Google Plus

Bei meinem Google Plus Account wurden ebenfalls diverse meiner Bilder als Anstössig gemeldet und von Google umgehend gesperrt.

Facebook

Aber Google ist mit dieser Praxis nicht alleine. Facebook betreibt eine ähnliche, selektive, pseudoprüde Moralpolitik. Meine Aktbilder wurden als anstössig taxiert und gesperrt. Im Gegenzug weigert sich Facebook ein Video zu löschen, welches eine echte Enthauptung einer Frau zeigt. 20 Minuten berichtete erst vor kurzem darüber. Erst nach grossem Widerstand überwand sich Facebook doch noch, das besagte Video zu löschen.

Mein Blog: fotofreak.ch

OK, einmal hat sich Jemand beklagt, dass in meinem Blogbericht “Outdoor Akt im Schnee” eine nackte Frau zu sehen sei. Darum habe ich den Titel um den Hinweis (Freizügig) ergänzt.

Ansonsten kein negatives Feedback

Doch insgesamt kann ich mich nicht beklagen. Bei mittlerweilen weit über 1’000’000 Betrachtungen meiner Fotos erhielt ich nebst oben genannter Korrespondenz noch nie ein negatives Feedback über meine Arbeiten.

So wird es in meinem Blog “Fotofreak” auch zukünftig Bilder zu den verschiedensten Themen zu sehen geben. Es wird auch weiterhin Aktbilder geben. Ich beuge mich also nicht Google sondern schmeisse Google AdSense einfach raus…

Florida – Kreativ gesehen Teil II

Hier zeige ich noch ein paar weitere Bilder aus unserer Florida Reise aus dem Jahre 2003.

Nebst den unzähligen Alligatoren Farmen wird man mit grosser Wahrscheinlichkeit auch einen ‘Gator’ in freier Wildnis antreffen. Spätestens wenn man mit einem Airboat in den Everglades herumdüst wird man ein paar antreffen.

Wie merkt man eigentlich, ob man von einem Alligator oder einem Krokodil gefressen wird?
Ganz einfach: Krokodile haben vorne einen spitzen Mund, Alligatoren einen runden.

Florida - Kreativ gesehen

Da sind die Pelikane schon wesentlich sicherer. Da kommt höchstens mal ein weisses ‘Wäck’ vom Himmel herunter.

Florida - Kreativ gesehen

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Kurztripp Tessin

Dieses Wochenende machten wir einen Kurztrip in den Tessin.

Auch im Tessin gibt es Tage wo die Sonne von den Wolken verdeckt ist. Genau zwei solcher Tage hatten wir an diesem Wochenende. Doch das sollte uns nicht davon abhalten in Lugano mal schnell einen Kaffee zu trinken.

Da meine Rippenprellung noch nicht ganz abgeklungen ist, entschied ich mich nur die Olympus OM-D mit auf die Reise zu nehmen. So musste ich meinen 10 Kg. Rucksack nicht mitschleppen. :-)

Bei bedecktem Himmel ist es meistens etwas schwieriger, schöne Kurzurlaub – Bilder zu schiessen. Vermutlich war das auch der Grund, warum wir fast keine Touris mit Kamera sahen. Dass es sich trotzdem lohnt die Kamera mitzunehmen, möchte ich hier mit vielen Bild-Beispielen zeigen.

Wir starteten am Samstag bereits um 6.30 Uhr, was für mich noch mitten in der Nacht ist, und gute 2:30 Std. später kurvten wir bereits in der Gegend vom Luganersee herum.

Gucci, Prada, IWC und tausend andere Marken gehören zum Standard in den Tessiner Schaufenstern.

Kurztripp in den Tessin

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Verbotene Anrufe von Tel. 0041 044 289 60 61

Am 1. April 2012 wurde in der Schweiz das neue Gesetz über unlauteren Wettbewerb in Kraft gesetzt.

Einfach zusammengefasst ist es seit knapp einem Jahr untersagt, Leute mit telefonischen Werbeanrufen zu belästigen. Dies gilt jedoch nur wenn der angerufene noch nie in einer Geschäftsbeziehung mit dem Anrufer stand. Zudem muss man im offiziellen Telefonverzeichnis mit einem Stern kennzeichnen, dass man keine Werbung wünscht.
Es ist jedoch generell untersagt, sogenannte “predictive Calls” zu tätigen. Bereits im Jahr 2009 berichtete der Beobachter über einen solchen Fall den ich damals anzeigte.

Leider gibt es immer noch viele schwarze Schafe welche unsere Gesetze mit den Füssen treten und uns weiterhin mit Anrufen terrorisieren und versuchen abzuzocken!

Seit einiger Zeit praktiziert auch eine Firma mit der Tel. 044 289 60 61 (0442896061) solch verbotene “predictive Call” Anrufe. Gerade heute wurde ich kurz vor 19 Uhr wieder durch einen solchen Anruf belästigt. Ich habe den Anruf entgegen genommen und hörte eine Verbindung. Doch nach etwa 5 Sekunden wurde von der Gegenseite die Verbindung unterbrochen.

Viele Leute ärgern sich verständlicherweise über diese zum Teil unerträglichen Belästigungen. Aber auch über den Bund, der die Einhaltung des Gesetzes nicht aktiv forciert und die Telefongesellschaften, welche an diesen Anrufen viel Geld verdienen. Die meisten Leute ‘akzeptieren’ diesen Umstand resignierend. Das ist aber Falsch!

Denn nur wenn wir jeden dieser Anrufe aktiv anzeigen, wird diesen ‘Telefonterroristen’ das Handwerk gelegt. Es braucht auch gar nicht so viel Zeit für eine Anzeige. Zudem ist das keine Anzeige im klassischen Sinne sondern eine Sammelmeldung welche dann durch einen Verband vor Gericht gebracht wird. Das Meldeformular ist in weniger als 5 Minuten ausgefüllt.

Meldeformular für Telefonbelästigung:  ”Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen (SKS, acsi und FRC)”

Alternativ kann man den belästigenden Telefonanruf auch bei Comparis melden: “Comparis Meldeformular für Anrufbelästigung”

Tipp

Mit folgender Anleitung kann man grundsätzlich unterbinden, dass man mit unterdrückter Rufnummer angerufen wird:

Nehmen Sie den Hörer ab und wählen Sie *99# Warten Sie dann die Bestätigung ab, dass unterdrückte Anrufe nicht mehr durchgestellt werden.Der Anrufer mit unterdrückter Nummer hört dann eine Ansage, dass man Anrufe mit unterdrückter Telefonnummer nicht annimmt.Der Dienst ist bei Swisscom Gratis.Rückgängig können Sie die Sperrung so machen: #99#

 

Ein “Bitte keine Werbung” Aufkleber für’s Telefon

Letztes Jahr berichtete der PC-Tipp über ein Gerät welches man dem Telefon vorschalten kann und damit Werbeanrufe automatisch unterdrückt. Eine geniale Erfinden (wenn es denn auch wirklich funktioniert) welche gar nicht nötig wäre. Denn eigentlich müsste der Bund unsere Telefongesellschaften dazu verpflichten, dies als Dienst jedem Telefonkunden anzubieten.

Bericht über Telefon Werbeanruf Blocker >>>

Bald kommt der Frühling

Noch ist es kalt und es liegt viel Schnee im Zürcher Unterland. Doch bald kommen wieder wärmere Tage. :-)

Ich hoffe, dass sich auch in diesem Sommer die eine oder andere Gelegenheit für ein Outdoor Aktshooting ergeben wird.

Zwei Girls entspannen sich an einem See
Aniza und Jenny auf einem Steg an einem verlassenen See in Frankreich in der Nähe von Bonnevaux.