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Bildbearbeitung Extrem

23
Mai

Heute habe ich ein Bild aus dem Shooting für den Wettbewerb “The Look of Switzerland” ausgesucht um dieses mit Photoshop intensiv zu bearbeiten.

Im Gegensatz zu der klassischen Analog-Fotografie hat die Digitalfotografie einen riesen Vorteil: Man kann die Bilder im Nachhinein digital nachbearbeiten.
Ich würde sogar behaupten, man MUSS die Bilder am Computer nachbearbeiten. Ich zeichne meine Bilder grundsätzlich nur im sogenannten RAW Format auf. Das bedeutet, dass die Aufnahme quasi im “Rohformat” aufgezeichnet wird. Solche Aufnahmen sind gegenüber dem gängigen JPG Format viel flauer und sogar etwas unschärfer. Zur RAW Fotografie und dessen Vorteile und Workflow gibt es eine grosse Anzahl an Fachbüchern. Darauf gehe ich an dieser Stelle jedoch nicht weiter ein.

Dieses Beispiel soll einfach zeigen, wass man aus einer Outdoor Fotoshooting Aufnahme herausholen kann.
Natürlich kann man ein Bild auch kaputt Photoshoppen, wenn man einfach wild an den verschiedenen Reglern herumschraubt.
Doch ein bisschen Experimentierfreudigkeit gehört trotzdem dazu.

Man darf die Arbeit am Photoshop, also die Arbeit nach dem Fotoshooting nicht unterschätzen.
So können schnell mal ein bis zwei Stunden vergehen bis ein Bild schlussendlich passt.

Hier also die bearbeitete Aufnahme mit Angi auf dem Güterzug:

Und hier noch die unbearbeitete Aufnahme “Out of the Box”:

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The Look of Switzerland – Top 300 erreicht

19
Mai

Mit Freude durfte ich heute erfahren, dass eines der eingereichten Bilder von der Fachjury für die Top 300 ausgewählt wurde.

Beim Wettbewerb “The Look of Switzerland” reichten mehrere Tausend Personen (Hobby-, Amateur- und Profifotografen) über 6’000 Bilder ein.

In der ersten Runde wurden 150 Bilder durch das Voting vom Publikum bestimmt. Dabei ging es vor allem um ein gutes virtuelles, soziales Netzwerk.
Wer am meisten “Freunde” mobilisieren konnte schafte damit die erste Runde. Dabei schafften es auch ein paar ‘kuriose’ Bilder ins Finale.
Ein Grossteil der Bilder sind jedoch von Originell bis Professionell und in einer sehr guten Qualität.

Zusätzlich wurde im Laufe des Wettbewerbes entschieden, dass eine Fachjury nochmals 150 Bilder aussucht, welche es ebenfalls ins Finale schaffen.
Hier zählte nicht das soziale Wählernetz sondern die Beurteilungskriterien der Jury.

So gibt es nun einen Pool von 300 Bildern welche ins Finale kommen. Eine weitere Jury reduziert die Anzahl der Bilder nochmals um Zweidrittel.
Die 100 auserwählten Bilder werden dann im “Look Book 2011″ abgebildet.

Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der offiziellen Homepage oder auf der Facebook Seite von The Look of Switzerland.

 

Hier die Benachrichtigung von The Look of Switzerland:

 

Ich war etwas überrascht, welches Bild die Jury aussuchte:

Die Idee zu diesem Bild entstand erst an der Location, dem Güterbahnhof von Embrach.
Ziel war es das Thema Reisen / Verreisen zu illustrieren. Natürlich passt das ‘Missgeschick’ ja auch zum Thema. Der Albtraum jedes Reisenden.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Angelique für das spontane Zusagen zum Shooting.

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Schlussspurt – The Look of Switzerland

14
Mai

The Look of Switzerland geht dem Ende zu. Am Montag 16. Mai um 12 Uhr endet das Voting.
Es werden die 150 Bilder mit den meisten Stimmen und zusätzlich 150 Bilder von einer Jury ausgesucht.
Aus diesen 300 Bildern werden dann die 100 besten Aufnahmen ausgewählt. Diese erscheinen dann im offiziellen “Look Book”.

Meine Bilder vom Wettbewerb findet Ihr hier >>>

 

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